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INTERVIEW JAMES AEBISCHER

James Aebischer hat diesen Sommer die Lehre als Zeichner EFZ Fachrichtung Architektur bei uns gestartet. Wir haben vor dem Jahresende mit ihm über seinen Start und seine aktuelle Arbeit gesprochen.



Wieso hast du genau diesen Beruf gewählt?

Ich kam das erste Mal mit Plänen in Kontakt, als wir zuhause den Estrich umgebaut haben, das hat mich damals interessiert und fasziniert. Ausserdem bin ich ein Mensch, welcher alles immer vor dem Ausführen plant. Deshalb hat mir der Beruf Zeichner sofort zugesagt. Ich habe viele Berufe geschnuppert, bei denen es um Pläne geht, wie z.B. Elektroplaner oder Schreiner. Der Beruf Zeichner hat mir jedoch mit Abstand am besten gefallen. Für mich ist es spannend zu sehen, wie sich ein Haus von der Planung bis es fertig ist, stetig verändert.


Wo siehst du Vor- und Nachteile deines Berufs?

Als grossen Vorteil sehe ich den Einblick in die vielen verschiedenen Berufe im Baugewerbe, da kann man sehr viel lernen. Auch bin ich froh, dass ich bei schlechtem Wetter drinnen bin. Als Nachteil sehe ich die mangelnde Bewegung im Berufsalltag.

 

Warum hast du dich für eine Ausbildung bei der HW Architektur Baumanagement AG entschieden?

Ich habe mich für eine Lehrstelle in meiner Umgebung umgesehen. Meine damalige Klassenlehrperson in Hochdorf, Lucas Huber, der Sohn von Hans Huber, hat mir dieses Büro vorgeschlagen. Das Schnuppern hat mir dann sehr gut gefallen.


Was hat sich bei dir geändert, seit du nicht mehr Schüler, sondern Lernender bist?

Der Tag verläuft durch die immer gleichen Arbeitszeiten immer sehr ähnlich. Ausserdem bin ich weniger zuhause.


Welche Arbeit gefällt dir momentan am besten?

Mir hat das Modellbauen bisher am besten gefallen, weil man selbst Häuser herstellen kann und so kurzerhand eine Siedlung entsteht. Das Planen der Nasszellen macht mir auch sehr viel Freude, weil man dabei mitgestalten kann, wie das Badezimmer am Schluss aussehen wird.


Was lernst du zurzeit in der Berufsschule?

Im Moment lerne ich die verschiedenen Natursteinarten und Bindemittel kennen. In der Mathematik behandeln wir das Ausrechnen von Gefällen. Im allgemeinbildenden Unterricht behandeln wir die Rechte der Schweizer Bevölkerung und im Zeichnungsunterricht das Zeichnen von Hand.


Was wäre, wenn du in diesem Beruf keine Lehrstelle gefunden hättest?

Wenn ich keine Lehrstelle gefunden hätte, wäre ich mit hoher Wahrscheinlichkeit an die Kantonsschule Seetal gegangen.


Was möchtest du beruflich nach der Lehre unternehmen?

Wie es nach der Lehre weitergeht, steht für mich noch offen.

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